Trotz der neuen Anlage blieben sportliche Erfolge zunächst aus. Der Verein war in der ersten Klasse Nord nur Mittelmaß, daran änderte auch die von Alt-Obmann Martin Fleischhacker finanzierte Siegesprämie von 20 Schilling nichts. Zur Verbesserung des Klimas zwischen Spielern und Funktionären wurde eine wöchentlich stattfindende Vereins-versammlung ins Leben gerufen, ein Fernbleiben wurde mit einer Pönale von 5 Schilling bestraft. 
Bestraft wurde auch der Klub nach Vorkommnissen im Frühjahr 1968 im Meisterschafts-Heimspiel gegen Deutsch Jahrndorf. Nach der Partie wurde der Schiedsrichter von aufgebrachten Illmitzern, die ihre Mannschaft vom „Schwarzen Mann“ klar benachteiligt gesehen hatten, tätlich angegriffen und so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus Eisenstadt eingeliefert werden musste.
Der BFV verhängte daraufhin eine sechsmonatige Platzsperre über den FCI, die Heimspiele mussten in Pamhagen ausgetragen werden. Einige Wochen später aber erbarmte sich der BFV, und das erste Spiel der Herbstsaison fand wieder in Illmitz statt.
Anfang der 70er Jahre begann der Aufschwung. In der Saison 73/74 versäumte der Verein nur um ein Tor den Aufstieg in die 2. Liga Nord, ein Jahr später, rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum, gelang mit dem Meistertitel endlich der lang ersehnte Sprung in die nächsthöhere Spielklasse, wo sich Illmitz auf Anhieb etablierte. 1978 musste noch mit Platz zwei Vorlieb genommen werden, drei Jahre danach aber wurde der Meister-Traum in der 2. Liga wahr. Der Aufstieg in die Landesliga blieb dem FC Illmitz jedoch verwehrt, da sich der Meister damals noch nicht automatisch für die höchste Liga des Burgenlandes qualifizierte. In den Entscheidungsspielen gegen Schattendorf, Titelträger der 2. Liga Mitte, setzte es eine 0:3- bzw. 1:2-Niederlage.
Auf diese Enttäuschung folgte der Absturz. 1985 verabschiedete sich der Verein aus der 2. Liga, zwei Jahre später musste man sogar den bitteren Gang in die 2. Klasse antreten. 32 Jahre nach der Gründung war der Verein wieder dort angelangt, wo alles begann: In der „Schutzgruppe“.